In der letzten Woche gab es gleich mehrere highlightische musikalische TV-Auftritte ganz nach meinem Geschmack:
Arcade Fire waren in der legendären britischen Musikshow "Later with Jools Holland" zu Gast und spielten u.a. "Month of May" aus ihrem aktuellen Album "The Suburbs" (das hier spätestens beim Thema "Top 10 Alben 2010" wieder auftauchen wird). Der schon fast punkig angehauchte, rockigste Track der Platte entfaltet live eine ungeheuer mitreißende Energie:
Sufjan Stevens, dessen aktuelles Album hier schon Erwähnung fand, hatte vor wenigen Tagen seinen ersten landesweiten TV-Auftritt in den USA bei Late-Night-Talker Jimmy Fallon. In großer und reich instrumentierter Besetzung in farbenfrohen Kostümen, die durchaus im LSD-Rausch hätten konzipiert sein könnten, präsentierte Sufjan mit "Too Much" einen der besten Songs von "Age of Adz", der auch und gerade in der Live-Umsetzung sehr gut funktioniert. Too much? Aber nicht doch.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen